Zwei Tage voller Lachen, Geschichten und Spiele
Wenn Bibliotheken ihre stillen Räume öffnen und zu Orten voller Leben werden, dann entsteht etwas ganz Besonderes – genau das war am BiblioWeekend in Emmetten spürbar. Unter dem Motto „Spiel“ verwandelte sich die Mediothek in einen Ort, an dem Lachen, Neugier und Gemeinschaft im Mittelpunkt standen.
Schon am Freitag lag eine warme, lebendige Stimmung in der Luft. Kinder kamen mit ihren Eltern, setzten sich zusammen, probierten Spiele aus, lachten, tüftelten – und vergaßen dabei völlig die Zeit. Die Mediothek war kein stiller Ort mehr, sondern ein Raum voller Bewegung, Begegnung und Freude. Es war dieses einfache, ehrliche Miteinander, das den Nachmittag so besonders machte.
Am Samstag begann der Tag ruhig und fast schon vertraut – mit Kaffee und Gipfeli, mit Gesprächen und einem Gefühl von Zusammenkommen. Als Ingrid Pagnier ihre Geschichten erzählte, wurde es immer wieder still im Raum – dieses besondere, gespannte Zuhören, wenn Worte Bilder im Kopf entstehen lassen. Für einen Moment waren alle in anderen Welten, verbunden durch Fantasie.
Und dann, am Nachmittag, kehrte das lebendige Treiben zurück. Wieder wurde gespielt, entdeckt, gelacht. Kinder und Erwachsene fanden gemeinsam Freude an einfachen Dingen – an einem Spiel, an einem Moment, an der Zeit miteinander.
Das BiblioWeekend 2026 war mehr als ein Programm. Es war ein Gefühl. Ein Wochenende, das gezeigt hat, wie wichtig solche Orte sind – Orte, an denen Menschen zusammenkommen, Geschichten teilen und einfach gemeinsam sein können.







