Evelyne Aschwanden liest

Zwischen 18.00 und 19.00 Uhr wurde die Mediothek in Emmetten zu einem Ort voller Emotionen und ehrlicher Geschichten. Die Lesung von Evelyne Aschwanden war nicht nur ein literarischer Einblick, sondern eine Reise durch ihren persönlichen Weg – einen Weg, der nicht immer leicht war.

Besonders berührend war, wie offen sie über Zweifel und Hindernisse sprach. Eine frühe Stimme, die ihr sagte, „Fantasy ist nichts für Mädchen“, hätte vieles beenden können – doch stattdessen wurde sie zu ihrem Antrieb. Man spürte in jedem ihrer Worte, wie viel Stärke und Durchhaltevermögen dahintersteckt. Sie blieb sich selbst treu, schrieb weiter, auch dann, wenn es schwierig war – und genau das machte ihre Geschichte so bewegend.

Als sie aus Die Arcyrion-Akten Fall 1: Die Straße im Nichts las, wurde ihre Leidenschaft greifbar. Ihre Figuren sind mutig, vielfältig und voller Leben – genau die Geschichten, die sie selbst früher gebraucht hätte.

Am Ende blieb nicht nur die Erinnerung an eine Lesung, sondern ein Gefühl von Hoffnung und Inspiration. Der Gedanke, dass es sich lohnt, an sich selbst zu glauben, seinen eigenen Weg zu gehen und nie aufzuhören, die eigenen Geschichten zu erzählen.



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